Über mich

CIAO & WILLKOMMEN!

Schön, dass du da bist!
Ich bin Rebeka, eigentlich Ärztin, Mitte 20, Naschkatze und…fruktoseintolerant! Das ist auch der Grund, weshalb dieser Blog entstanden ist. Mein Herz schlägt für alles Kreative, was ich auf dieser Plattform mit meiner Fruktoseunverträglichkeit verbinden möchte. 

Geboren bin ich in Ungarn und aufgewachsen in Österreich, wo ich auch derzeit lebe. Viele wissen, dass es manchmal ein Kampf sein kann mit zwei Kulturen und bilingual groß zu werden. Mittlerweile sehe ich das als ein großes Geschenk und versuche dies auch in diesen Blog mit hineinzubringen, weshalb er zweisprachig gestaltet ist.

Seit einiger Zeit habe ich die Mission den Alltagsstress umzuwandeln in ein sinnerfülltes, friedvolles, ausgeglichenes Leben. Und das vor allem ohne Bauchschmerzen. Mein Wunsch ist es Dich genau da mit hineinzunehmen in diese kreative, zuckerarme und hoffentlich entspannende Welt von Ancora Arte.

Du bist vom Herzen willkommen!

Rebeka und Löwe
Ancora Arte Logo

Ein paar Fun Facts:

Ich bin fasziniert von Sachen wie…

  1. Anker
  2. Fotografie
  3. Tee
  4. Schokolade
  5. Skandinavisches Design
  6. Surfen (Wellenreiten!!!)
  7. Katzen und Schafe
  8. Lobpreis
  9. Spaziergänge
  10. Kunst der Renaissance
  11. Krimis

Ein paar Worte zum Blog:

Ancora Arte ist ein Blog der im März 2019 zum Leben erweckt wurde, nachdem ich Jahre über dieses Projekt geträumt habe. Es sollte eine kreative Galerie werden über die Dinge, die mich faszinieren. Im Dezember 2019 hatte ich dann das Gefühl einen „Blog Burnout“ zu haben. Kein Wunder, wenn man die Liste anschaut interessieren mich ziemlich viele sehr unterschiedliche Sachen. Es fühlte sich alles eher wie ein „muss“ an, statt einem Ausgleich zu meinem sonst sehr zeitintensiven Studium. Also legte ich eine Pause ein, um nachzudenken, WAS ich eigentlich mit diesem Blog anfangen möchte.

Nun, da man jeden Tag essen muss und das bei einer fruktosearmen Ernährung manchmal gar nicht so einfach ist, entschloss ich mich vor allem auf das Thema „Fruktoseintoleranz“ zu konzentrieren. Aber nicht, ohne mir die Freiheit zu lassen auch meine kreative Seite hineinbringen zu können.